Der
Film:
Zunächst sah es so aus, als ob Disney zwischen seinen mäßig erfolgreichen
Science-Fiction-Filmen “Atlantis“ und
“Der Schatzplanet“, ein weiteres
etwas langatmiges Werk dieser Art platzieren wollte. Doch der Zuschauer
wurde mehr als angenehm enttäuscht.
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Nach
einem Auftakt im Weltraum, der nur kurz erklärt, wie der kleine
blauhäutige Klon Stitch seiner Verhaftung entkommen konnte, spielt
der Film ausschließlich auf Hawai. Hier landet Stitch und trifft
er auf die kleine Lilo, die ein sehr untypisches Disney-Kind ist.
Ihre ältere Schwester bemüht sich darum so gut es eben geht die
verstorbenen Eltern zu ersetzten und Lilo versucht den Verlust durch
Schrullen zu verdrängen.
Auch tricktechnisch ist "Lilo & Stitch" etwas ganz
besonderes. Hauptverantwortlich hierfür ist der Co-Regisseur Chris
Sanders, der nicht nur die Geschichte schrieb, sondern in der Originalfassung
der Figur des Stitch auch noch seine Stimme lieh. Sanders rundlichen
Figurenentwürfe kommen vor den wunderschönen Aquarell-Hintergründen
besonders gut zur Geltung und machen den Film auch optisch zu einem
Erlebnis.
Dies
hatte natürlich Folgen: siehe "Stitch
& Co" und "Lilo
& Stitch 2"
Weitere Infos zum Film,
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