Mit "Sultans of Swing" stürmten die "Dire Straits" in den achtziger Jahren die Hitparaden und schufen gerade durch Mark Knopflers sofort erkennbares Guitarrenspiel und seinen heiseren Gesang einen sofort erkennbaren Sound, der auf den ersten Platten der britischen Band jedoch kaum variiert wurde. Ein weiterer großer Hit wurde "Money for Nothin". Das lag neben der eingängigen Melodie aber ganz sicher auch an dem Video mit den computeranimierten Möbelpackern.
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Doch
auch schon zu seinen "Dire Straits"-Zeiten wandelte Mark
Knopfler immer gern auch auf Solopfaden und schuf mit der Titelmelodie
des wunderschön melancholischen Filmes "Local Hero" sein
wohl schönstes Musikstück, dem weitere sehr viel weniger inspirierte
Soundtracks folgten. Ansonsten trieb er sich auch gerne im Umfeld
amerikanischer Country-Musiker herum.
Knopflers neustes Album steht dann auch eher in der Tradition seiner
Soloprojekte. Zwar ist immer wieder sein typischer Guitarrensound
herauszuhören, aber das Mikrophon überlässt er schon gerne Kollegen
wie Van Morrison oder James Taylor, der den sehr eingängigen Titelsong
singt. Insgesamt ein Album, das mit Sicherheit niemanden vom Hocker
hauen wird. Doch die entspannte und relaxte Stimmung, die durch
die Songs vermittelt wird, erinnert durchaus an die besten "Dire
Straits"-Scheiben.
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