Elf Mädchen
und zehn Jungen reisen an die Ostsee und erleben dort einige unbeschwerte
Tage. Garniert wurde diese Geschichte mit Musiknummern, die irgendwo
zwischen "West Side Story", "My Fair Lady", Schlager
und Rock´ n Roll liegen. Diese Mischung zündete 1968 in den ostdeutschen
Kinos und "Heißer Sommer"
hatte mehr als 6 Millionen Besuchern.
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Dies lag auch in den populären DDR-Schlagerstars
Frank Schöbel und Chris Doerk, die damals privat ein Paar waren,
und ganz auch daran, dass alle Beteiligten, ganz im Gegensatz zu
den Mitwirkenden in so manchem westdeutschen Musikfilm ( wie z.B.
"Musik, Musik, da wackelt
die Penne") auch tatsächlich singen und tanzen können.
Mittlerweile gibt es die Musik aus "Heißer Sommer" auch
auf CD (Anspieltipp: "Männer, die noch keine sind"). Zwar
macht das Ganze ohne die zugehörigen durchgeknallten Choreographien
nur halb soviel Spaß, aber zum Ausgleich wurden auch noch die Lieder
aus dem zweiten Schöbel / Doerk -Film “Nicht
schummeln, Liebling!“ von 1972 mit auf die CD gepackt.
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