Da sind sie also wieder diese schrecklich
netten Littles, die schon im ersten Teil
in ihrer Freundlichkeit kaum zu ertragenden waren und damals ein ebenso
schrecklich nettes Mäuschen namens Stuart Little adoptierten, um ein
Brüderchen für ihren Sohn George zu haben. Diesmal fällt in Stuarts
Auto, als er auf den Weg zur Schule ist, ein kleines Vögelchen namens
Margalo.
Stuart
freundet sich im Verlauf der Handlung nicht nur mit den Piepmatz
an, sondern er verliebt sich sogar ein wenig in das Vögelchen. So
weit, so blöd, doch es kommt noch dicker, denn Margalo ist Komplize
eines bösen Falkens, der die Littles berauben will.
Die
Story ist noch hirnrissiger als im ersten Teil und wäre in einem
Bilderbuch für die Allerkleinsten vielleicht noch zu ertragen. Doch
als Realfilm mit hyperrealistisch getricksten Bildern vor dem Hintergrund
eines kitschigen New Yorks wirkt alles eher peinlich. Tricktechnisch
wird allerdings auch diesmal wieder einiges geboten, vor allem wenn
der in der Originalfassung von James Woods gesprochene Falke sich
wie ein Mensch bewegt. Hier und bei einem spannenden Luftkampf über
der Stadt gelingen dem Film wirklich beeindruckende Bilder, die
förmlich nach einer halbwegs sinnvollen Geschichte schreien.
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