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Das 2001 erschienene (und bei uns indizierte) Computerspiel
“Max Payne“ erzählt vom gleichnamigen New Yorker Polizisten,
dessen Frau und Tochter von Auftragskillern ermordet wurden. Paynes
Gattin hatte zuvor von einer gefährlichen Droge namens Valkyr
erfahren, die Soldaten unbesiegbar machen soll. Payne nimmt schließlich
selbst diese Droge und den Kampf gegen die Unterwelt und korrupte
Polizisten auf...
Dieser Geschichte, die Anleihen bei diversen Actionfilmen und der
Marvel-Comicreihe “The Punisher“ macht, nahm sich der Remake-Experten
John Moore (“Der Flug des Phoenix“, “Das
Omen“) vor. Der Film “Max Payne“ erfindet das
Genre der Videogame-Adaptionen ganz gewiss nicht neu, hat aber
gegenüber Gurken wie “Hitman“
oder “Schwerter des Königs“
den Vorteil über einen charismatischen und hoch motivierten
Hauptdarsteller zu verfügen.
So überzeugen weniger die nie ans reale New York erinnernden und
bei Alex Proyas´“The Crow“
abgekupferten düsteren Bilderwelten, sondern eher Mark Wahlberg.
Dessen überzeugend-stoische Leinwand-Präsenz macht “Max Payne“
zu (etwas) mehr als zu einem weiteren zu lauten und nicht wirklich
beeindruckend choreographierten Action-Spektakel auf dem Kino-Durchmarsch
in die Videotheken.
Als
DVD erscheint “Max Payne“ wahlweise als Kinofassung (FSK 16) oder
Doppelscheibe, die auch den 3 Minuten längeren"Extended Director's
Cut" (FSK 18) enthält.
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