Charlie (Jerry O´Connell) ist eine ziemliche
Enttäuschung für seinen Stiefvater den New Yorker Gangsterboss Sal Maggio
(Christopher Walken). Als letzte Change soll er schließlich gemeinsam mit
seinem Freund Louis (Anthony Anderson) 50.000 Dollar nach Australien schaffen.
Gegen alle Gesetzte der Logik gelangt das Geld schließlich in den Besitz
eines Kängurus und dies beutelt seine Verfolger ganz schön.
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Mit dieser reichlich konstruierten
Geschichte liefert Jerry Bruckheimer, der Produzent aufwendiger
Action-Kracher wie "The Rock" oder "Armageddon",
sein Debüt als Märchenonkel für die ganze Familie. Zu Anfang scheint
der Unterschied gar nicht so groß zu sein, denn der Film bietet
eine der üblichen Bruckheimer-mäßigen Autoverfolgungsjagden durch
die Straßen von New York.
Das titelgebende Beuteltier hingegen wirkt eher wie ein Verwandter
von "Stuart Little" und liefert computerunterstützte Faxen
bis zum Abwinken. So richtig zusammenpassen will die Mischung aus
"Crocodile Dundee"
und Disneys "Zotti das Urviech"
zwar nicht, aber da es alle Naslang kracht und rummst, wird wohl
auch kein Zuschauer im Kino einschlafen.
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