Am Anfang des Filmes schwebt die Kamera durch einen Kerker bzw. "Dungeon" und dort befindet sich, richtig, ein Drache bzw. ein (nicht so richtig beeindruckend am Computer erzeugter) Drache bzw. "Dragon". Wir haben es also mit einer recht werkgetreuen Verfilmung des bekanntesten Fantasy-Rollenspiels zu tun. Im Kerker treibt sich übrigens auch Jeremy Irons herum, der genau wie die aus "American Beauty" bekannte Thora Birch, den Auftakt und das Finale des Filmes etwas veredelt.
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Den
weniger effektlastigen Mittelteil des Filmes bestreiten die Diebe
Ridley (recht sympathisch: Justin Whalin, der zweite Jimmy Olsen
aus "Lois und Clark - Die Abenteuer von Superman") und
Snails (recht nervig: Marlon Wayans). Etwas widerwillig bestehen
sie gemeinsam mit der hübschen Zauberin Marina (tatsächlich hübsch:
Zoe McLellan) sowie einem etwas großgeratenen Zwerg und einer hübschen
Elfin zahlreiche Abenteuer.
Im Gegensatz zum Rollenspieler bleibt es dem Zuschauer erspart,
die Charaktere der Hauptfiguren auszuwürfeln, diese sind schon fix
und fertig nach der Spielanleitung von "Dungeons & Dragons"
zusammengebastelt. Da kann dann nichts mehr schiefgehen und daher
geht der in Prag und Umgebung gedrehte Film auch ganz flott über
die Leinwand. Die Geschichte hält sich nicht lange mit Erklärungen
auf und die 108 Minuten vergehen wie im Fluge, sind aber auch ebenso
schnell wieder vergessen.
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