Dem ausgebrannten und trunksüchtigen
NYPD-Detective Jack Mosley (Bruce Willis) traut niemand mehr was zu.
Daher bekommt er den scheinbar harmlosen Auftrag den Kleinkriminellen
Eddie Bunker (Mos Def) zu einem Anhörungsverfahren zu bringen.
Gerade einmal 14 Häuserblöcke liegen zwischen Polizeirevier
und Gerichtsgebäude. Doch Mosley hält diese Belastung nicht
aus ohne sich Nachschub aus einem Schnapsladen zu holen.
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Doch als er das Geschäft mit
der obligatorischen braunen Tüte unter dem Arm verlässt,
kehren seine längst vergessen geglaubten Instinkte zurück
und er verhindert die Ermordung seines Schützlings. Doch damit
beginnen die Probleme erst, denn Bunker sollte liquidiert werden,
weil er gegen einen korrupten Ex-Partner von Mosley aussagen will.
Plötzlich muss Mosley gegen seine eigenen Kollegen ankämpfen
um Bunker (und sein letztes bisschen Selbstachtung) zu retten.
Bruce Willis und Richard Donner sind so etwas wie die Urgesteine
des urbanen Actionfilms. Doch ihre letzten Flopps (vor allem Donners
peinlicher “Timeline“) ließen
an die beiden “Leathal Weapon“-Haudegen Riggs und Murthaugh denken,
die ständige betonten, dass sie eigentlich zu alt für
ihren Job sind. “14 Blocks“ erzählt einmal mehr die Geschichte
vom ehemaligen Leistungsträger, dem niemand mehr etwas zutraut.
Der Film stimmt auch noch das Lied von den beiden ebenso ungleichen
wie unfreiwilligen Partnern an und recycelt obendrein Clint Eastwoods
“Der Mann, der niemals aufgibt". Obwohl Mos Def als beständig
wirres Zeug quatschender Eddie Bunker den Bogen reichlich überspannt,
gelang Richard Donner und dem souveränen Bruce Willis der schlüssige
Beweis, dass sie doch noch nicht zu alt für ihren Job sind.
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