Der
Film:
Als Kevin seine preisgekrönte Mind Machine vor der ganzen Schule
präsentieren soll, flüchtet er nach einigen wirren Sätzen
von der Bühne. Als dann auch noch seine Freundin Nadine verschwindet,
tritt TKKG in Aktion. Tim, Karl, Klößchen und Gaby nutzen
einen Ausflug als Vorwand, um sich kopfüber auf die waghalsige
Suche nach den verschwundenen Kindern zu machen. Heimlich schleichen
sie sich in das leer stehende verwahrloste Haus von Kevins Eltern.
Was sie dort entdecken, verschlägt ihnen den Atem: ein neuer
Prototyp der spektakulären Mind Machine...
Seit Anfang der Achtziger wandeln
Tim, Karl, Klößchen und Gaby alias TKKG auf den Spuren
der “drei ???“.
Zahlreiche Jugendromane und über 150 Hörspiele um die
von Rolf Kalmuczak alias Stefan Wolf geschaffenen jungen Detektive
sind bereits erschienen. Nachdem 1985 eine zwölfteilige TV-Serie
und 1992 unter dem Titel “Ein Fall für TKKG: Drachenauge"
ein erster Kinofilm entstanden folgt jetzt eine zweite Adaption
für die große Leinwand.
“TKKG - Das Geheimnis um die rätselhafte
Mind-Machine“ enthält alles was einen spannenden Jugendfilm
ausmacht. Mädchen dürften Spaß an der Ponyromantik
haben und für Jungen gibt es reichlich Action. Die Geschichte
um die Mind-Machine geizt nicht mit Science-Fiction-Elementen und
teilweise geht es dabei auch ganz schön gruselig zu. Daher
sollten Kinder unter 10 Jahren sich den Film doch besser gemeinsam
mit Erwachsenen angucken, die dabei übrigens auch (dank guter
Schauspieler wie Jürgen Vogel oder Ulrich Noethen) bestens
unterhalten werden.
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