Der
Film:
Roses Adoptivtochter Sharon wird von schrecklichen Albträumen geplagt.
Sie ruft immer wieder den Namen eines mysteriösen Ortes namens Silent
Hill. Gegen den Willen ihres Mannes fährt Rose mit Sharon nach Silent
Hill um die Ursache der Albträume herauszufinden. Kurz vor dem Ziel
verliert sie jedoch die Kontrolle über ihren Wagen und verursacht
einen Unfall, durch den sie in eine tiefe Ohnmacht fällt. Als Rose
wieder erwacht, ist Sharon spurlos verschwunden. Ein scheinbatrer
Schatten ihrer Tochter führt sie direkt in den unheimlichen Ort ...
Das
1999 von Konami entwickelte Videospiel “Silent Hill“ ist eins der
erfolgreichsten und atmosphärisch dichtesten Games aus dem
Bereich “Survival Horror“. Der Spieler wird dabei mit mysteriösen
Ereignissen in der düsteren, nebeligen und scheinbar unbewohnten
amerikanischen Ostküsten-Kleinstadt Silent Hill konfrontiert.
Mittlerweile warten die Fans bereits sehnsüchtig auf den fünften
Teil des Games.
Auch
das Kino hat sich des Stoffes angenommen und nach einem Drehbuch
des “Pulp Fiction“-Co-Autors
Roger Avary entstand unter der Regie des Franzosen Christophe Gans
(“Crying Freeman“, “Der
Pakt der Wölfe“) eine Verfilmung, die sich lose am ersten
Teil des Games orientiert. Ganz im Gegensatz zu den sonstigen Kinowerken,
die nach Videospielen entstanden wie "Mortal Kombat" oder
“Resident Evil“ gelang Gans tatsächlich
ein Film, der auch Menschen gefallen dürfte die das Game nicht
kennen. Für die nebelverhagene Stadt Silent Hill findet Gans
einen eigenen visuellen Stil fernab von Genre-Konventionen. Der
Film entführt den Zuschauer in eine zwar grausige aber auch
wildromantische Horrorstadt
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