Der Film:
Mit diesen Film kehrt Woody Allen zu seinen Ursprüngen zurück. Genau
wie in seinem ersten Solo-Werk "Woody
der Unglücksrabe" aus dem Jahre 1969 spielt er wieder einen
erfolglosen Kleinkriminellen.
Dieser
heißt diesmal Ray und wird zwar "The Brain" genannt, aber
das ist nicht völlig ernst gemeint. Ray mietet einen direkt neben
einer Bank gelegenen Laden an und will von dort aus einen Tunnel
zum Tresorraum graben. Zur Tarnung eröffnet seine Frau Frenchy (sehr
gut: Tracy Ullman) einen Keks-Shop. Dieser Laden hat nun großen
Erfolg, während der Bankraub kläglich scheitert.
Nach dieser grandiosen Eröffnung
fällt der Film ein wenig ab. Ray und Frenchy eröffnen ein Keks-Imperium
und versuchen den Aufstieg in die High Society. Frenchy nimmt schließlich
Privatunterricht bei einem von Hugh Grant verkörperten Kunsthändler
und Ray vergnügt sich mit der etwas beschränkten Schwägerin von
Frenchy. Auch hier gibt es noch einige wirklich lustige Szenen,
aber insgesamt tritt der im grellen Outfit der Siebziger Jahre gestaltete
Film ein wenig auf der Stelle.
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von "Sweet and Lowdown"
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