Der Film:
Dr. Frankenstein hat illustre Gäste auf seine Insel geladen. Graf Dracula, die Mumie, Dr. Jekyll, der Wolfsmensch, der Glöckner von Notre Dame, der Unsichtbare und das Ungeheuer von der schwarzen Lagune erfahren, dass er sich in den Ruhestand begeben will. Die Führung innerhalb der Monstergemeinschaft will er an seinen schüchternen Neffen Felix übergeben, der sich nun zahllosen Mordversuchen erwehren muss aber auch die atemberaubende Francesca kennen lernt.
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Für
diesen 1966 entstandenen Puppentrickfilm konnte Horror-Altmeister
Boris Karloff als Sprecher (und visuelles Vorbild) für Dr.
Frankenstein gewonnen werden. Die Animation mag für heutige
Verhältnisse etwa ungelenk wirken, die allzu beschwingte Musik
passt eher selten und sonderlich schaurig geht es auch nicht zu.
Doch das Design der zahlreichen klassischen Spukgestalten ist mehr
als liebenswert. Der große Comiczeichner und Cartoonist Jack
Davis brachte stilsichere Parodien der Universal Monsters zu Papier,
die dann in Japan gebaut und animiert wurden, während sein
“Mad“-Kollege Harvey Kurtzman mit
am Drehbuch bastelte.
Im Kino war “Mad Monster Party“ leider kein Erfolg (bei uns erlebte
er seine Premiere erst 1976 im ZDF) doch durch zahllose TV-Einsätze
(und eine Zeichentrickversion) hat der Film und sein markantes Ensemble
mittlerweile Kultstatus erreicht. In den USA liegt dieser Monsterfilm
für die ganze Familie mittlerweile in allerbester Bildqualität
auf DVD vor.
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