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Der
Film:
Kurz nach ihrem 27. Geburtstag wird das Playboy-Bunny Shelley
aus Hugh Hefners Villa entlassen. Der "Ex-Hase" landet
im Haus der Zeta Alpha Zeta-Schwesternschaft. Die sieben etwas weltfremden
Mädels dieser Studenten-Verbindung müssen dringend neue
Mitglieder anwerben - sonst droht ihnen der Rausschmiss aus ihrem
Haus. Shelley erklärt sich bereit, die jungen, unbeholfenen
Damen darin zu unterrichten, worüber sie am besten Bescheid
weiß: Make-up und Männer...
Anna
Faris, wohl am besten bekannt als Hauptdarstellerin aller “Scary
Movie“-Filme (aber auch aus “Lost
in Translation“ und “Brokeback
Mountain“) überzeugt als süßes “unschuldiges“
Playboy-Häschen Shelley, das eine etwas verhuschte
Mädchengang zu 0815-Schönheiten hochstylt. Dies ist für
die Mädels eine Weile ganz amüsant, doch schließlich
finden sie ihren individuellen Stil und bringen im Gegenzug auch
Shelley noch ein paar neue Dinge bei.
Neben
Anna Faris überzeugen auch zwei Kinder berühmter Eltern:
Toms Sohn Colin Hanks gibt den linkisch-sympathischen Bunny-Verehrer
und Rumer Willis – Tochter von Bruce Willis und Demi Moore - hat
eine hübsche Szene als schüchternes Mädchen, das
im wahrsten Sinne des Wortes seine Rüstung abwirft. Playboy-Gründer
Hugh Hefner hingegen spielt sich selbst. Da der Film alle Attribute
des Playboy-Magazins nutzt, gibt es natürlich eine
Erklärung für den Rausschmiss des nicht mehr knackfrischen
Bunnys aus dem Playboy-Mansion, die Hefner Gelegenheit gibt sich
selbst nicht als Lustgreis sondern als besorgten Häschen-Vater
darzustellen.
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