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DDR-Blockbuster
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| Filmtitel: |
Heißer
Sommer |
| Originaltitel: |
- |
| Land, Jahr: |
DDR
1968 |
| Regie: |
Joachim
Hasler |
| Buch: |
Joachim
Hasler, Maurycy Janowski |
| Produzent: |
Horst
Dau |
| Musik: |
Gerd
Natschinski, Thomas Natschinski
, hier geht´s zur Besprechung des Soundtracks |
| Darsteller: |
Frank
Schöbel, Chris Doerk, Hanns-Michael Schmidt, Georg-Peter Welzel, Hans
Mietzner, Norbert Speer, Gerd Nordheim, Regine Albrecht, Madeleine Lierck |
| Website: |
www.icestorm.de
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Der Film:
Elf Mädchen aus Leipzig und zehn Jungen aus Karl-Marx-Stadt trampen um die
Wette an die Ostsee. Als sie sich dort wieder treffen, spielen sie sich
zunächst einige Streiche, doch dann kommt man sich näher. Dabei gibt es
jedoch einige Probleme, denn während sich Brit (Regine Albrecht) nicht so
recht zwischen Kai (Frank Schöbel) und Wolf (Hanns-Michael Schmidt)
entscheiden kann, hat Stupsi (Chris Doerk) ein Auge auf Kai geworfen.
Mit mehr als 6 Millionen Besuchern war der Musikfilm "Heißer
Sommer" einer der größten Erfolge in den Kinos der DDR. Dies
lag an den populären Schlagerstars Frank Schöbel und Chris Doerk,
die damals auch privat ein Paar waren, und auch ganz sicher auch daran,
dass hier nur unbeschwerte Sommerfreude und kaum DDR-Alltag vermittelt
wird. Fünf Jahre später drehte das selbe Team den ähnlich
gelagerten Film “Nicht
schummeln, Liebling!“
Wer sich ohne Ost-Biographie auf "Heißer Sommer" einlässt,
geht ein großes Risiko ein, denn nach anfänglichem Auflachen über
die Kostüme, die seltsame (aber gekonnte Choreographie) und den etwas
anderen Look brennen sich die Hits dieses Filmes unweigerlich in den
Kopf des Betrachters. Etwas ähnliches ist bei westdeutschen Filmen
mit Conny und Peter eher undenkbar.
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Die DVD: |
| Anbieter: |
Icestorm |
| Länge: |
94 min |
| Format: |
1 :
2,35 nicht anamorph |
| Sprachen und Ton: |
Deutsch
(Dolby 2.0) |
| Untertitel: |
- |
| Ländercode: |
2
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Extras:
-
Ein
bis drei Texttafeln mit Biografien und Filmographien von Joachim
Hasler, Frank Schöbel, Chris Doerk und Hanns-Michael Schmidt
-
Je
eine Texttafel mit Discografien von Frank Schöbel und Chris
Doerk
-
Kino-Plakat
und 15 Kino-Aushangfotos
-
“DEFA-Disko
77“: Ein sehr skuriller Videoclip mit Chris Doerk (3:07 min)
-
Aus
der Reihe Filmberufe: Der Tonmeister Peter Foerster erinnert
sich (13:12 min)
-
“795
Sekunden mit Frank Schöbel“ – Porträt des Schlagersängers
-
Ausschnitte
aus der DDR-Wochenschau “Der Augenzeuge“: AZ 29/1973/5: Sommerfilmtage
– “Nicht schummeln,
Liebling!“ mit Chris Doerk und Frank Schöbel (2:18
min)
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Mankos:
Der Film wurde nicht anmorph abgetastet.
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Fazit:
Einer der größten Kassenknüller
des DDR-Kinos auf einer interessant gestalteten DVD.
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