Der
Film:
Die 17-jährige MacKenzie Carpenter (Leighton Meester) muss kurz vor
ihrem Geburtstag feststellen, dass Fast Food nicht nur ungesund ist,
sondern sogar absolut tödlich sein kann: Ein als Maskottchen der Imbisskette
"Hella Burger“ maskierter Killer-Clown schickt einen ihrer Freunde
nach dem anderen erbarmungslos zur Hölle. Die Spur des Killers führt
20 Jahre in die Vergangenheit, als durch einen dummen Jugendstreich
ein Junge in einem Fast Food Restaurant an seinem 18. Geburtstag verbrannte...
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Die immer wieder gern zitierte Tatsache,
dass kaum etwas gruseliger ist als ein “Clown um Mitternacht“, trifft
ganz besonders auf das Firmenmaskottchen eines Hamburger-Imperiums
namens Ronald McDonald zu. Daher ist es verwunderlich, dass es so
lange gedauert hat bis sich ein Horrorfilm nach völlig abwegigen
Monstern wie tödlichen Schneemännern (“Jack Frost“), Kobolden
(“Lebrechaun“) oder Wäschetrocknern (“The Mangler“) endlich
einmal dem amoklaufenden Buletten-Clown widmet und vom gruseligen
Essen und anderen Schrecklichkeiten erzählt.
Der Titel “Drive Thru“ scheint dabei
auch gleich Konzept zu sein, denn für den schnellen Gruselkonsum
taugt der Film durchaus, doch sein Nährwert ist eher gering.
Allzu flach kommt die Satire daher (so heißt das Clownsmaskottchen
mit Teufelshörnern “Horny“ und sein Kostüm ist ähnlich
albern). Auch der durchaus blutige Horror bemüht ich eher darum
“lustig“ als gruselig zu sein. Daher steht der ultimative Fastfood-Gruselfilm
noch aus.
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