Die
Serie:
Wir schreiben das Jahr 2089: Die "Dreibeiner", 20 Meter
hohe außerirdische Maschinen, beherrschen die Welt und führen
die Menschheit durch Gedankenkontrolle wieder zurück ins tiefste
Mittelalter. Ein junger Mann, Will Parker, will das nicht mitmachen
und sich nicht zwecks Gehirnwäsche “weihen“ lassen. Gemeinsam
mit seinem Cousin Henry macht er sich auf zu den "Weißen
Bergen", wo die letzten freien Menschen leben sollen. Eine lange
Reise voller Gefahren nimmt ihren Lauf...
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Auch
wenn das Alter der in John
Christophers Science-Fiction-Buchreihe 12- bis 13-jährigen
Hauptfiguren etwas angehoben wurde, richtete sich diese britische
TV-Serie in erster Linie an ein sehr junges Publikum. Doch wer Mitte
der Achtziger die “Dreibeinigen Herrscher“ sah, dürfte
sich darauf freuen die Odyssee von Will, Henry und Beanpole noch
einmal auf DVD zu erleben. Auch Neueinsteiger dürften ihren
Spaß an den oftmals erschreckend düsteren und teilweise
recht erwachsenen Geschichten haben.
Tricktechnisch sollten keine Wunderdinge erwartet werden, denn die
an die Mars-Invasoren aus H. G. Wells “Krieg der Welten“
erinnernden dreibeinigen Kampfmaschinen werden recht sparsam eingesetzt
und sind dann nur sehr selten wirklich furchterregend. Doch durch
die sorgfältige Machart und die aufwändige Ausstattung
baut die BBC-Serie eine bedrohliche Atmosphäre auf.
Die erste Staffel von “Die dreibeinigen Herrscher“ mündet
in einem Finale, das gespannt auf die Fortsetzung macht.
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