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Der
Film:
Egal ob der Weltraum, die Tiefsee,
das Wetter, das menschliche Gesicht,
die Landung der alliierten am D-Day in
der Normandie, der Untergang von Pompeji,
Dinosaurier, Eiszeit oder Pyramiden. Kein Thema ist sicher davor von
der BBC in ebenso fundierten wie unterhaltsamen TV-Specials “in
Spielfilmqualität“ abgearbeitet zu werden.
Im spaßigen BBC-Olympia-Special "Animal Games" traten verschiedene Vertreter
der Tierwelt gegeneinander an. Diesmal wird in Zusammenarbeit
mit dem ORF, aufgehängt am 12-sekündigen Flug der Gebrüder Wright
aus dem Jahre 1903, nicht nur die 100-jährige Geschichte der menschlichen
Luftfahrt erzählt, sondern diese auch an den Entwicklungen in
der Natur der letzten 300 Millionen Jahren gemessen.
Da ist es schon recht erhellend zu sehen wie in den
dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts Piloten mit Sauerstoffgeräten in
zwei Flugzeuge mühsam den Mount Everest überquerten und dabei auf einige
Vögel trafen, die ganz mühelos in knapp 10.000 Meter Höhe herumflogen.
Jeder menschliche Fortschritt wird mit der deutlich ausgereifteren
"Technik" der Natur verglichen. So ist es für einen Schmetterling
überhaupt keine große Sache den Ärmelkanal zu überqueren.
Einzig in der Größe der Fluggeräte kann der Mensch
auftrumpfen, hier sind den mit Muskelkraft operierenden Vertretern der
Tierwelt Grenzen gesetzt und sehr große Vögel haben erheblich
Schwierigkeiten abzuheben. Mit Computeranimationen und beeindruckenden
Naturaufnahmen gelang eine ebenso unterhaltsame wie lehrreiche
Dokumentation.
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