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Durch eine Verkettung seltsamster Umstände und einer Verschwörung
der eher niedlichen Schurken Mr. Mxyzptlk und dem letzten Dodo
vermischen sich die Warner-Zeichentrickfiguren "Looney Tunes" um Bugs Bunny und
Daffy Duck mit (dem ebenfalls zu Warner gehörenden) Universum
der DC-Superhelden wie Superman und Batman. Plötzlich muss Flash,
der schnellste Mensch der Welt, mit Speedy Gonzales und dem Roadrunner
um die Wette laufen, Plastic Man wird zum Objekt der Begierde
des Stinktiers Pepe und der "Dunkle Erpel" Daffy kehrt
zurück.
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Diese abgefahrene vierteilige Miniserie erschien in den USA bereits
im Jahre 2000. Bei uns hingegen liegt sie nur als auf 1.000 Exemplare
limitierter Sammelband vor, der anlässlich der "Comic Action
2004" in Essen erschien (eventuelle Restbestände sind beim
Verlag zu bestellen). Der Autor Mark Evanier, der mit Sergio Aragones
nicht an "Groo" arbeitete, sondern mit ihm auch das
DC- und das Marvel-Universum vernichtete sowie auch einige Comics
zu den "Shrek"-Filmen schrieb, erweist sich als
echter Glücksfall. Seine nicht wirklich spannende und zum Ende
hin nur noch unübersichtliche Geschichte steht voll in der Tradition
von großen Superhelden-Mega-Crossovers wie "JLA
- Die Rächer", die langsam aber sicher in gepflegter
Langeweile enden. Doch hier bietet die Story genügend Anlass zu
haufenweise skurillen Situationen und Begegnungen, die oft wirklich
den anarchistischen Charme der Warner-Cartoons aus den Vierziger
Jahren haben.
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