In der seltsamen
Welt von Shayazur leben die Kinta. Dieses Volk ist in acht verschiedene Stämme
untergliedert, die jeweils aus Kreuzungen zwischen Menschen und Tieren wie
Katzen, Vögeln oder Schlangen. Das menschliche Findelkind Cren wird von
Schildkrötenmenschen aufgezogen und macht sich als Heranwachsender auf die
Suche nach weiteren Menschen.
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Christian Turk ist in der deutschen
Comicszene kein Unbekannter und kann schon zahlreiche Veröffentlichungen
vorweisen. Von seine ersten eigenen Serie "Gitta Goblinson"
erschienen 1998 zwei Hefte. Ferner hat er auch einige Ausgaben der
kurzlebigen und andauernd den Zeichner wechselnden Reihe "Die
Vergessenen" gezeichnet. Sein ganz großes Vorbild ist "Elfquest"
von Wendy und Richard Pini.
Wer sich nun die Zeichnungen von "Shayazur" ansieht, wird
sich eher an einen Disney Zeichentrickfilm erinnert fühlen. Cren
hat sehr große Ähnlichkeit mit Tarzan und manche Figuren scheinen
direkt dem "Dschungelbuch" oder dem "König der Löwen"
entsprungen zu sein. Leider ist inmitten all dieser plastisch kolorierten
und liebevoll ausgeführten Figuren nur schwerlich eine wirklich
interessante Geschichte auszumachen, was sich hoffentlich in den
nächsten drei Alben noch ändert.
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