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Höchste Höhen und tiefste Tiefen


 
Titel: John Difool - Der Incal
Text: Alejandro Jodorowski
Zeichnungen/Inking/Farben: Moebius
Umfang: 320 Seiten
Format: Hardcover / farbig
Preis: EUR 68,-
Verlag: Ehapa
Website: www.ehapa-comic-collection.de


Mitte der Siebziger Jahren plante der chilenische Regisseur Alejandro Jodorowski eine Verfilmung von Frank Herberts Roman “Der Wüstenplanet“, lange bevor schließlich David Lynch diesen Job erledigte. Jodorowski hatte eine illustere Crew versammelt, den Herrscher des Universums sollte Salvador Dali spielen, für den Soundtrack war Pink Floyd eingeplant und für das Designer wurde neben Christopher Foss und H. R. Giger auch Jean Giraud alias Moebius verpflichtet. Dieser fertigte für das Filmprojekt 3000 Zeichnungen an, die laut Jodrowski “alle hervorragend“ waren.
 
    
 

Das Filmprojekt kam leider nicht zustande, doch als eine Art “Abfallprodukt“ starteten Jodrowski und Moebius 1981 die Comicserie “Der Incal“. Hauptfigur ist John Difool, ein Privatdetektiv der Klasse R, der immer wieder aus den höchsten Höhen stürzt und von einem Betonpapageien namens Dipo begleitet wird. Die Ursprungsserie besteht aus sechs Alben an denen Moebius bis 1988 arbeitete und die der Ehapa Verlag in einem auf 1600 Exemplare limitierten Sammelband noch einmal gebündelt auflegt. Die schöne plastische Neukolorierung stammt von Valèrie Beltran.

Im Anschluss an die Hauptserie gestaltete der jugoslawische Zeichner Zoran Janjetov nach Texten von Jodorowski unter dem Titel "John Difool vor dem Inkal" die Vorgeschichte zum Zyklus (die demnächst auch als gebündelter Sammelband bei Ehapa erscheint), der Spanier Juan Gimenez bebilderte die Chronik der Meta-Barone und Janjetov und Fred Beltran brachten die Abenteuer der Techno-Väter zu Papier. 2000 kehrte Moebius für “John Difool 13: Nach der Katharsis“ noch einmal zum Incal zurück. Streng genommen hätte auch dieses mittlerweile vergriffene und hochpreisig gehandelte Album mit in den dicken Ehapa-Sammelband gehört. Dieser enthält stattdessen als Bonusmaterial die rare achtseitige Kurzgeschichte "Origine de Solune" über die Jugend des Meta-Barons.

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