Neben
dem Roswell-Ufo-Syndrom haben die Amis auch noch das sogenannte "Philadelphia
Projekt". 1943 kam es bei Versuchen mit neuen Tarnvorrichtungen
an Schlachtschiffen angeblich zu unerklärlichen Zwischenfällen.
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Während
ein von John Carpenter produzierter Film unterstellt, dass es sich
hierbei um Reisen durch die Zeit handelte, öffnet der vorliegende
Comic nun gleich "Star Gate"-mäßig ganze Tore zu anderen
Dimensionen. Die schlimmste dieser Welten trägt den schönen Namen
RE 1301-A und ähnelt ziemlich unseren Vorstellungen von der Hölle.
Dort schiebt ein gewisser Virgil Hilts Dienst als Hellcop und wir
können ihn beim Ermitteln begleiten.
Im Gegensatz zu den anderen Image Serien, die "Marvel Deutschland"
unter dem Label "Generation Comics" herausbringt, läßt
sich Hellcop tatsächlich lesen, was ja leider mittlerweile schon
so etwas wie ein Qualitätskriterium ist. Ansonsten bietet die Story
wenig mehr als altbekannte Klischees und die Zeichnungen verdanken
der Colorierung (Ian Hannin) mal wieder eine ganze Menge.
"Hellcop"
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