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Es ist noch kein Jahr vergangen
seit Bruce Wayne nach Gotham City zurückgekehrt ist. Wir erfahren,
dass er nach dem Tod seiner Eltern u. a. bei einem “Hausarzt“
in Tibet in Behandlung war. Während er nachts als Batman versucht
Untaten zu verhindern, ist er mit den Kündigungen, die er tagsüber
als Konzernchef ausspricht, selbst nicht ganz unschuldig daran. Eigentlich ein interessanter Ansatz, den Autor Joe Casey da
verfolgt. Doch die Geschichte, die er daraus entwickelt erscheint
leider arg konstruiert. Der kleine Angestellte Ted, dessen Mutter
gerade gestorben ist, fällt der durch Wayne ausgelösten Kündigungswelle
zum Opfer. So weit, so gut, aber Ted ist nun auch noch hellseherisch
begabt und mutiert auch noch zum völlig durchgeknallten blutschlürfenden
Massenmörder.
Trotz dieser dann immer mehr den
Boden des Realismus verlassenden Geschichte ist der Band keine
völlige Enttäuschung.
Dafür sorgen die klaren Zeichnungen
von Cully Hamner. Sie überzeugen vor allem in den immer wieder
eingeflochtenen wortlosen Szene, die Bruce Waynes Einsamkeit und
Verunsicherung sehr gut zum Ausdruck bringen. Schade, dass Hamner
keine klischeefreiere und sensiblere Erzählung bebildern durfte.
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