Was wäre,
wenn die Palästinenser eine militärische Technologie zur Hand hätten
die nicht nur der der Israels überlegen wäre sondern auch der der
USA? Nicht nur dass, sondern man stelle sich vor sie würden damit
lediglich von ihrem Völkerrecht Gebrauch machen und die wahren Fanatiker
und Terroristen entlarven?
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Mouna
al-Husseini, Brigadegeneral des Geheimdienstes der PLO,
überlistet nicht nur den Britischen Secret Intelligence Service,
sondern verbrüdert sich mit Putin um die fortschrittliche Technologie,
die der Besatzung der Kursk zum Verhängnis wurde, zum modernsten
U-Boot der Welt weiter zu entwickeln. Ihre Rekruten, Cambridge und
Eton Absolventen, die sich nach dem wachsenden Rassismus nach 9/11
in die Religion flüchten, Hinterbliebene der Kursk-Besatzung,
der untergetauchte Schwedische Geheimdienstler Carl Hamilton, Verstoßene,
Verfolgte und einige die wie sie, nichts mehr zu verlieren haben.
Zusammen haben sie nur ein Ziel – die Anerkennung Palästinas. Sie
treffen Israel dort wo keine Feinde erwartet werden – auf See. Mouna
kämpft jedoch nicht mit religiösem Fanatismus, sondern mit scharfer
Intelligenz – dem vor allem die Amerikaner machtlos gegenüber stehen.
Jan Goillou hat sich in seinen neusten Spionage Thriller aus der “Coq Rouge“ Serie dem Kampf gegen den Terrorismus gewidmet. Der Thriller liest sich wie ein fesselnder Tatsachenbericht eines eingeschleusten Journalisten. Man müsste sich vor Augen halten, dass dies Fiktion ist, wären da nicht die schon satirisch anmutenden Blicke in die Aufregung in Camp David und dem Oval Office, in denen Condoleezza Rice, bemüht ist Fassung zu bewahren während sie versucht einen hysterischen “Rummy“, planlosen “Dick“ und geistig überforderten Bush im Zaum zu halten.
Der realistischen Darstellung dieses Kampfes von David gegen Goliath ist Goillous Tätigkeit als investigativer Journalist zu verdanken, die ihm persönlich jedoch nicht nur Lob einbrachte. 1973 wird Jan Oscar Sverre Lucien Henri Guillou Aufgrund eines Artikels über illegale Machenschaften des Schwedischen Geheimdienstes zu 10 Monaten Haft wegen Spionage verurteilt. Eingeschüchtert wurde er jedoch nicht. Kurz nach seiner Entlassung erscheint eine weitere Publikation wegen dessen zwei US Diplomaten eilig Schweden verlassen mussten. Da trotzdem noch viel Material übrig war, das er nicht veröffentlichen konnte, packte er dies in seine Agententhriller und die “Coq Rouge“-Serie war geboren. In Schwedisch ist der 12te Band (Deutscher Titel noch unbekannt) schon erschienen und man kann auf ein Wiedertreffen mit Mouna al-Husseini und Carl Hamilton hoffen.
Turner
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