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Die Filmografie im Anhang enthält mit Alien,
Bis das Blut gefriert, Blutgericht in Texas
(alias The Texas Chain Saw Massacre), Die Brut,
Dracula (1930), Der
Exorzist, Frankensteins Braut, King
Kong (1933), Psycho
und The Wicker Man (1973) lediglich zehn ausgewählte
Beispiele des Horrorkinos. Diesen wird in den zehn Kapiteln (von
Slasher und Serienmörder über Geister
und Spukhäuser bis hin zu den ganz schrecklichen Ungeheuern
in Frauengestalt dieses Bandes aus Taschens Reihe Film
series jeweils besonders viel Aufmerksamkeit gewidmet.
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Auch dieser Band aus Taschens Reihe Film
series besticht durch knappe nicht abgehobene Texte, die
durchaus in die Tiefe gehen und in denen die beiden Autoren auch
ihre persönlichen Vorlieben einbringen. Da steht blutigster
Splatter gleichberechtigt neben abgefahrenen Independent-Horror
oder den Blockbustern des Genres. Auch Fortsetzungen oder Remakes
bleiben nicht unerwähnt und werden meist nebenbei (und meist
auch nicht grundlos) auf die Schnelle abgewatscht.
Die Bebilderung ist natürlich
wie immer bei Taschen äußerst exquisit und ergänzt
bzw. erweitert die Texte optimal. Bei den meist noch zusätzliche
Infos liefernden Bildunterschriften wird schon einmal ein Halloween
Monster mit einen Ding aus einer anderen Welt
verwechselt. Doch dafür entschädigen nie gesehenen optische
Schätze, wie ein nicht verwendetes Das Schweigen der
Lämmer-Plakat, das Jodie Foster mit einem kleinen Lämmchen
zeigt. Horror Cinema gibt Grusel-Novizen einen guten
Überblick, enthält aber auch für alt gediente Genrefans
so manche Empfehlung.
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